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22.11.2021

Wie passen Auslandserfahrung und Ausbildung zusammen?

Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln empfiehlt vermutlich jeder Karriereberater. Doch wie soll das z.B. während einer Ausbildung funktionieren? Bei STRICKER kein Problem, wie die Auszubildende Johanna Lembeck feststellen durfte.

Zugegeben – es brauchte einige Monate Vorlauf. Bereits Ende 2020 hat sich Johanna Lembeck, Auszubildende zur Industriekauffrau bei STRICKER, bei den Veranstaltungen der IHK Münster über ein Auslandspraktikum informiert. „Ich wollte unbedingt mein Englisch verbessern, ein anderes Land kennen lernen und erleben, wie der Arbeitsalltag dort aussieht“, berichtet die 20-Jährige über ihre Motivation. Hinter diesem Wunsch stand von Anfang an auch ihr Münsteraner Arbeitgeber STRICKER bestätigt Sven Christmann, Personal- und Ausbildungsleiter bei STRICKER: „Wir freuen uns, wenn der Nachwuchs so wissbegierig ist und fördern gerne, dass sie auch mal über den Tellerrand hinausschauen.“ 

Am 2. Oktober war es dann endlich soweit und Johanna Lembeck stieg in Amsterdam Shiphol in das Flugzeug, das sie nach Irland zu ihrer warmherzigen Gastfamilie bringen sollte. In Dublin angekommen stand zunächst ein einwöchiger Sprachkurs an der Swan School an. „Jeden Tag vier Stunden lang Unterricht von Muttersprachlern zusammen mit Schülern aus Brasilien, China und Deutschland – das war sehr intensiv. Aber es hat auch viel Spaß gemacht, da man neue Leute kennen gelernt hat, sehr schnell in die Sprache rein kommt und dann auch in der Freizeit alle anderen Schüler und die Einheimischen viel besser versteht“, erinnert sich die Auszubildende mit leuchtenden Augen zurück. Am Nachmittag standen zahlreiche Highlights wie der Hafen von Howth, die Historische Stadt Dublin, das Guinness Storehouse oder auch das Schloss von Dublin auf dem Programm.

Nach einer Woche war die Eingewöhnung schon vorbei: Am 11. Oktober, pünktlich um 10 Uhr startete nun auch das Praktikum bei Kemmlit Ireland Limited, einem Hersteller von individuellen Reinraummöbeln bzw. von Laborausstattung. Hier konnte Johanna Lembeck mit ihrem Wissen von STRICKER glänzen und war eine echte Hilfe im Bereich Employer Branding und Marketing. Umgekehrt konnte sie in der irischen Firma auch einen Blick in die Prozess Optimierung werfen und war beeindruckt von der lockeren Atmosphäre in dem jungen Startup.

„Ich kann jedem Auszubildenden nur empfehlen, sich zu trauen und den Arbeitgeber auf ein Auslandspraktikum anzusprechen. Davon profitiert jede Seite und man schafft sich unbezahlbare Erinnerungen“, fügt die junge Auszubildende mit einem Augenzwinkern hinzu.


Johanna Lembeck, Auszubildende bei STRICKER

 

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