AKTUELLES

21.07.2017

Bereit für die digitale Zukunft

Beim diesjährigen Industriekongress am FMO sprach unser Geschäftsführer Wolfgang Stricker über Digitalisierung als Herausforderung und Chance für die Industrie.

Digitalisierung als Herausforderung und Chance

Industriekongress 2017 am FMO

Geschäftsführer Wolfgang Stricker im Interview zum Thema Digitalisierung in der Industrie

Die Enthüllung eines Werbebanners war der Auftakt zum diesjährigen Industriekongress der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. „Jeder, der via FMO reist, sieht ab sofort, dass wir eine zukunftsfähige Industrieregion sind“, begrüßte IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer die Aktion.

Das Treffen führender Industrieunternehmer der Region war geprägt von der Diskussion über die Bedeutung der Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Industrie.

Impulse für die Debatte lieferte Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland: „Wegducken und Aussitzen funktioniert hier nicht. Die Digitalisierung ist eine enorme Chance für Deutschland, gerade auch für die Industrie“, so der Chef des international führenden IT-Unternehmens. Andererseits brauche sich die Industrie in Nord Westfalen auch nicht zu verstecken, sie sei stark und von hoher  Innovationskraft gekennzeichnet.

Von Unternehmensvertretern über eine Schulleiterin bis hin zum Auszubildenden boten im weiteren Verlauf der Veranstaltung Redner ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Folgen und die Anforderungen der Digitalisierung an die Industrie. Unser Geschäftsführer Wolfgang Stricker setzte in einem Interview seinen Schwerpunkt bei der Frage, inwiefern sich die Industrieunternehmen auch im Hinblick auf ihre Geschäftsmodelle mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen. Ein Beispiel dafür ist die Beschaffungsplattform HKIA als kooperatives Projekt, über die das Unternehmen Stricker gemeinsam mit anderen Partnern eine breite Produktpalette im C-Teile-Management digital anbieten kann. Auf großes Interesse bei den Zuhörern stieß auch ein beginnender Trend, den Wolfgang Stricker seit einiger Zeit wahrnimmt. So wollen beispielsweise Betreiber von Anlagen nicht mehr einzelne Produkte für diese Anlagen kaufen, sondern wollen im Ergebnis die Funktionsfähigkeit und den störungsarmen Betrieb ihrer Anlagen erhalten. Daraufhin hat Stricker nun „manuprevent“, ein Wartungskonzept, als Produkt im Sortiment und ist damit in mehreren Projekten erfolgreich unterwegs.

Seit dem Start der Akzeptanzoffensive 2011 haben sich über 350 Unternehmen zusammengeschlossen, um sich unter dem Motto „Gemeinsam. Zukunft. Leben“ für ein besseres Image der Industrie einzusetzen. „Weil die Industrie der Motor der regionalwirtschaftlichen Entwicklung ist, ist nicht nur die Industrie selbst, sondern auch die Gesamtwirtschaft auf eine hohe Akzeptanz der Industrie in der Region angewiesen“, sagte Deiters. Die Industrieinitiative sei deshalb heute, im siebten Jahr ihres Bestehens, so aktuell wie am ersten Tag, resümierte der IHK-Vizepräsident.

Sprachen in Greven über die Chancen der Digitalisierung für die Industrie (v.l.): Oliver Tuszik (Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland), Gustav Deiters (Vorsitzender des IHK-Industrieausschusses und Sprecher der Akzeptanzoffensive In|du|strie) und IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer

Sprachen in Greven über die Chancen der Digitalisierung für die Industrie (v.l.): Oliver Tuszik (Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland), Gustav Deiters (Vorsitzender des IHK-Industrieausschusses und Sprecher der Akzeptanzoffensive In|du|strie) und IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer

Flughafenchef Dr. Rainer Schwarz  und Wolfgang Stricker verfolgen interessiert den Vortrag von Oliver Tuszik, Cisco DeutschlandFlughafenchef Dr. Rainer Schwarz  und Wolfgang Stricker verfolgen interessiert den Vortrag von Oliver Tuszik, Cisco Deutschland

 

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