Ganzkörper-Schutzanzüge

 

Schutzanzüge

Seit Covid-19 gibt es keinen Zweifel mehr, dass professionelle Schutzkleidung Leben retten kann. STRICKER liefert Schutzanzüge aus Tyvek-Schutzgewebe und dies schon lange vor dem Ausbruch des Corona-Virus.

Ganzkörper-Schutzkleidung schützt Menschen nicht nur vor Viren und Bakterien, sondern auch vor zahlreichen schädlichen Einflüssen von außen, zum Beispiel Asbest, Schimmel oder Chemikalien. Ganzkörper-Schutzanzüge schützen zudem – zum Beispiel in Reinraumumgebungen – die Umwelt vor den Einflüssen des Menschen.

In welchen Branchen werden Ganzkörper-Schutzanzüge eingesetzt?

STRICKER liefert Ganzkörper-Schutzanzüge in zahlreiche Branchen, darunter

  • Asbestsanierung
  • Automobilindustrie
  • Baugewerbe
  • Bergbau
  • Chemieindustrie
  • Computerindustrie
  • Gesundheitswesen
  • Krankenhäuser
  • Labore
  • Landwirtschaft
  • Lebensmittelindustrie
  • Pharmaindustrie
  • Pharmazie

Gegen welche Gefahren schützen Ganzkörperanzüge von STRICKER?

Viele unserer Kunden setzen Ganzkörperanzüge im Infektionsschutz ein – überall dort, wo Menschen durch Viren und Bakterien bedroht sind.

In der Industrieproduktion helfen Schutzanzüge vor allem gegen Feinstaub, Asbest, Blei, Schimmel sowie Chemikalien und andere gesundheitsgefährdende Stoffe.

In der Landwirtschaft sind Ganzkörperanzüge besonders wichtig. Zum einen werden sie beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gebraucht, zum anderen verhindern sie die Übertragung von Krankheitskeimen, denn oft geschieht diese von Tier zu Tier über den Menschen.

Wie schützen Ganzkörperanzüge?

Unsere PSA-Schutzkleidung besteht aus Tyvek. Bei diesem Material ist der Schutz in das Gewebe selbst integriert. Es gibt also keine Folien oder Schichten, die sich durch Abrieb oder Tragen abnutzen können. Durch das Ein-Material-Konzept ist unsere Schutzkleidung besonders komfortabel und trotzdem hochleistungsfähig und lange haltbar.

Tyvek-Ganzkörperanzüge bestehen aus hochfesten Endlosfasern aus Polyethylen hoher Dichte. Sie sind fusselarm und frei von Schadstoffen, was in kritischen Umgebungen ein Risiko darstellen könnte.

Nicht kontaminierte Schutzkleidung kann konventionell entsorgt werden.

Welche Arten von Ganzkörper-Schutzanzügen gibt es?

Neben den preisgünstigen Standardanzügen umfasst unser Sortiment auch Schutzanzüge für spezielle Anforderungen und Arbeitsumgebungen.

Für den Einsatz in Reinraumumgebungen bieten wir auch Ganzkörperanzüge zum Einmalgebrauch an. Sie schützen die Produktion vor Kontamination durch den Menschen und sind entsprechend der GMP C&D (ISO 7/8, CLASS 10,000/100,000) zertifiziert.

Für den Gesundheitsbereich bieten wir auch sterile Ganzkörperanzüge an. Diese werden selbst unter Reinraumbedingungen hergestellt und verarbeitete. Sie sind gammasterilisiert und speziell verpackt, um die Partikelabgabe zu minimieren und das aseptische Anziehen zu erleichtern. Diese Schutzanzüge sind geeignet für Reinräume gemäß GMP A&B (ISO 4/5, CLASS 10/100). 

Welche Ergänzungen zu Ganzkörperanzügen führen wir?

STRICKER bietet Ihnen ein umfangreiches Sortiment im Bereich PSA zur Vervollkommnung des Schutzes Ihrer Mitarbeiter. Dazu gehören zum Beispiel:

Wer berät Sie zu Ganzkörper-Schutzanzügen?

STRICKER ist Favoritpartner von DuPont und Top-Partner von Dräger einem der Marktführer im Bereich Medizin- und Sicherheitstechnik. Unsere Berater sind umfassend geschult in der Anwendung dieser Produkte und finden gemeinsam mit Ihnen sicher den perfekten, preisgünstigen und sicheren Schutzanzug für Ihre Mitarbeiter. Lassen Sie sich gerne beraten.

Foto von Sahin Gögüs - Produktmanager Berufsbekleidung & persönliche Schutzausrüstung

Ihr Ansprechpartner

Sahin Gögüs

Produktmanager Berufsbekleidung / persönliche Schutzausrüstung

Telefon +49 251 3288-343

s.goegues@stricker.ms