Vorteile von Otoplastiken

 

Otoplastiken

Wann braucht man Otoplastiken als Lärmschutz?

In manchen Fällen sind die Anforderungen an den Lärmschutz nicht allzu hoch. Die notwendige Minderung des Schalldrucks ist gering, der Lärmschutz wird nur kurzfristig getragen. Hier sind Standardprodukte häufig eine gute und preiswerte Lösung.

Doch immer dann, wenn hohe Anforderungen an den Gehörschutz bestehen, sollten Otoplastiken in die engere Wahl gezogen werden.

Jetzt anfragen

Was sind Otoplastiken und wie funktionieren sie?

Eine Otoplastik ist ein individuell angepasster Gehörschutz, der auf das Gehör des Trägers abgestimmt ist. Wie funktioniert das?

Zunächst wird der Gehörgang durch einen ausgebildeten Spezialisten, z.B. einen Akustiker, mit Hilfe eines Otoskops inspiziert. Dann fertigt der Akustiker mit Hilfe von Abformmaterial einen Abguss des Gehörgangs und bestimmt den passenden Filter. Schließlich wird der individuelle Gehörschutz im Otoplastiklabor digital gefertigt. Die Funktionalität der Otoplastik wird bei Auslieferung und darauf folgend alle zwei Jahre geprüft und dokumentiert.

Ein weiterer Grund für die hohe Leistungsqualität von Otoplastiken sind die eingebauten Filter, die gezielt problematische Frequenzen dämmen, während andere Frequenzen hörbar bleiben. So wird der Arbeitnehmer vor belastendem Lärm geschützt, gleichzeitig bleiben Sprache oder Alarmsignale gut hörbar. Das minimiert die Unfallgefahr am Arbeitsplatz und sorgt für ein sichereres Gefühl für den Arbeitnehmer, dessen Wahrnehmung weniger beeinträchtigt ist.

STRICKER setzt auf die Markenprodukte des Marktführers ForSec. Dadurch können wir Ihnen ein bundesweites, dichtes Netz von rund 500 Versorgungsstationen und Servicepoints bieten. Darüber hinaus ist auch eine mobile Versorgung vor Ort möglich.

Wo werden Otoplastiken eingesetzt?

Otoplastiken werden überall dort eingesetzt, wo hohe Ansprüche an den Lärmschutz bestehen. Das innovative Material bietet – und das ohne den Einsatz von Metall – die Möglichkeit der Detektierbarkeit und der Röntgenerkennung, welche in der industriellen Produktion zwingende Voraussetzungen für Sicherheit und Hygiene im Rahmen der Qualitätskontrolle sind. Ein Beispiel dafür ist die Lebensmittelindustrie.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an!

Sind Otoplastiken wirtschaftlich?

Zugegeben: In der ersten Anschaffung sind Otoplastiken deutlich teurer als standardisierte Wegwerfprodukte. Geht man davon aus, dass Einweglösungen zweimal täglich ausgetauscht werden, was vermutlich eine konservative Schätzung ist, amortisiert sich eine Otoplastik im Durchschnitt nach 18 Monaten. Mit einer Lebensdauer von mehreren Jahren sind Otoplastiken also im Sinne einer TCO-Betrachtung sicher die preisgünstigere Lösung.

Foto von Oxana Käfer - Produktmanagerin persönliche Schutzausrüstung & ForSec

Ihre Ansprechpartnerin

Oxana Käfer

Produktmanagerin Persönliche Schutzausrüstung & ForSec

Telefon +49 251 3288-118

o.kaefer@stricker.ms