Unser Band für Herausforderungen mit Gewicht

Stricker liefert großen manuwell Wellenkantenfördergurt an russisches Stahlwerk

manuwell Wellenkantenförderbänder bewältigen alle Steigungen bis 90° – sogar, wenn enorme Förderkapazitäten gefordert sind. Dabei liegt ein wesentlicher Vorteil unserer Wellenkantenförderbänder darin, ein einziges Band einmal oder mehrfach auf kurzer Distanz von der Horizontalen in eine Steigung oder umgekehrt ablenken zu können. Dies setzt eine Querstabilität des Bandkörpers sowie eine in Längsrichtung flexible Wellenkante voraus und bildet zusammen ein komplettes fördertechnisches System.

Die hohe Qualität unserer Bänder sowie unser umfassender Service haben sich mittlerweile bis nach Russland herumgesprochen. Dort statteten wir kürzlich ein Stahlwerk mit unserem manuwell Wellenkantenförderband aus. Dieser wurde in unserem Werk in Münster endlos vulkanisiert. Sein Maß von weit über 150 m sowie seine 240 mm Wellenkante qualifizieren den Gurt für einen Förderbetrieb im Großmaßstab. So wie ihn auch unser russischer Kunde Tag für Tag bewältigen muss.

In seinem Auftrag fertigten wir neben dem Band auch den dazugehörigen, großdimensionierten Stahlversandverschlag von 10 m Länge, 1,80 m Breite und 2,20 m Höhe. Er wurde von unserer hauseigenen Schlosserei unter Berücksichtigung der Versandanforderungen hergestellt.

Was unsere Kunden besonders schätzen, ist unser technischer Service. Für die manuwell Wellenkantenbänder berechnen wir vorab, welche bandspezifischen Eckdaten, zum Beispiel Bandbreiten, Festigkeiten, Querprofilabmaße und Wellenkantenausführungen erforderlich sind, um die geforderten Leistungsmerkmale zu erfüllen. Es stehen Wellenkantenhöhen und Profile von 40 bis 400 mm zur Verfügung.

Das Förderband für das Stahlwerk verfügt über 220 mm hohe Querprofile. In Verbindung mit den 250 mm hohen Wellenkanten wird ein nahezu verlustfreier Transport des Schüttgutes gewährleistet.

Bei der technischen Auslegung und Kalkulation eines manuwell Wellenkantenbands müssen die verschiedenen relevanten DIN EN Normen einbezogen werden. Dieses gilt insbesondere für Festigkeiten, Qualitäten und Standzeitaussagen.

In vielen Fällen fordern unsere Kunden Sonderausführungen – so auch im Fall unseres russischen Kunden. Da in dessen Stahlwerk bauseitig keine großen Spannstationen für das Band einsetzbar sind, war für unser Wellenkantenförderband eine sehr enge Toleranz erforderlich.

Für uns von Stricker war dies eine von vielen An- und Herausforderungen. Wir haben auch diese gern erfüllt und freuen uns nun über einen weiteren zufriedenen Kunden.

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