Strom erzeugen – Sicherheit fördern

Stricker rüstet Kraftwerk der RWE Power AG mit zuverlässigem Eingreifschutz manuguard aus.

Die manuguard von Stricker schützt optimal in jedem Fall – und zwar buchstäblich: Sie verhindert das Herabfallen von Untergbandtragrollen und schirmt diese zugleich als effektiver Eingreifschutz ab. Darauf baut nun auch das Braunkohlekraftwerk Niederaußem: Im Großbetrieb der RWE Power AG wurden insgesamt 20 unserer manuguard-Konstruktionen an Anlagen mit Personenverkehr installiert.

Das zweitleistungsstärkste Kraftwerk Deutschlands ist auch im Umsetzen von Sicherheitsvorschriften ganz vorn mit dabei: Laut Berufsgenossenschaft müssen Förderbänder, die über Verkehrswege führen, durch geeignete Schutzeinrichtungen gesichert werden. Das hat zwei wichtige Gründe: Zum einen, um ein mögliches Herabfallen sich lösender Unterbandrollen zu verhindern. Zum anderen, damit Personen, ihre Kleidung oder mitgeführten Gegenstände nicht erfasst und in die Anlage eingezogen werden.

Die Vorschrift heißt DIN EN 620 – und ist vielen Anlagenbetreibern noch nicht bekannt. Bei der RWE Power AG wurde sie nun konsequent umgesetzt. Und wir von Stricker leisteten den Vorschub – mit unserem zuverlässigen manuguard-System.

Im nordrhein-westfälischen Braunkohlekraftwerk Niederaußem wurden 20 manuguard-Konstruktionen für eine Bandbreite von 800 mm installiert – als klassischer Eingreifschutz für Unterbandrollen sowie als Fangkörbe, falls die Rollen sich aus ihren Halterungen lösen.

Einen großen Pluspunkt verbucht unsere manuguard auch dank ihrer Individualität, denn: Zwar sind die Bandbreiten genormt – die der Anlagenkonstruktionen jedoch nicht. Wir können die manuguard maßgenau den jeweiligen Abmessungen anpassen und flexibel auf entsprechende Gegebenheiten vor Ort eingehen.

Weitere Vorteile der manuguard liegen in ihrer unkomplizierten Montage und Wartung, dem flexiblen Einsatz bei Bandbreiten zwischen 400 und 1.200 mm, dem geringen Platzbedarf, einer schnellen und einfachen Wechselmöglichkeit der Tragrollen sowie deren bequeme Kontrolle durch einen seitlichen Einblick. Außerdem wird herabfallendes Fördergut in den Fangkörben gesammelt, das durch Schlitze im flexiblen Gummizuschnitt bequem und kontrolliert aus den Körben entfernt werden kann. Auf Wunsch kann die manuguard auch für Bandbreiten über 2.000 mm als Sonderkonstruktion gefertigt werden.

Unser Kunde aus Bergheim-Niederaußem zeigte sich nach Abschluss der Montage sehr zufrieden über diesen qualitativ hochwertigen Sicherheitsgewinn. Felix Heymann, Ingenieur im Bereich Instandhaltung Fördertechnik, hob außerdem die gute Beratung und unkomplizierte Zusammenarbeit hervor. Es lohnt sich eben immer, für die passende Kundenlösung mit Energie und Kraft ans Werk zu gehen.

 

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