Innovationen
Zu den vier Neuentwicklungen die Stricker Torsysteme auf der R+T vorstellt gehören eine isolierte Pendeltür für Kühlbereiche, ein vertikal öffnender Schiebevorhang sowie antibakterielles PVC für Streifenvorhänge und Pendeltüren.
Fokus auf Energiemanagement
Stuttgart/Münster, 20. Dezember 2011.Energieeinsparung in Produktions- und Lagerbereichen ermöglichen die Innovationen, die Stricker auf der R+T in Stuttgart (28. Februar bis 3. März 2012, Halle 6, Stand 6A51) präsentiert. Der europaweit tätige Hersteller für Torsysteme ist mit seinem zehnköpfigen Messeteam zum zweiten Mal auf der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz vertreten. Zu den vorgestellten Neuentwicklungen, von denen unter anderem die Lebensmittelbranche profitieren soll, gehören eine isolierte Pendeltür für Kühlbereiche, ein vertikal öffnender Schiebevorhang sowie antibakterielles PVC für Streifenvorhänge und Pendeltüren. Auf der Messe wird Stricker außerdem eine wegweisende Neuentwicklung für Schnelllauftore erstmals der Öffentlichkeit vorstellen.
Effizientes Energiemanagement bei der Abtrennung von Produktionsbereichen rückt in zahlreichen Branchen zunehmend in den Mittelpunkt. „Das Ziel, Energie zu sparen, ist die Hauptmotivation unserer meisten Kunden, neue Torsysteme zu installieren“, sagt Carsten Roszak, Geschäftsbereichsleiter Torsysteme bei Stricker. „Wir haben uns daher darauf spezialisiert, individuelle Lösungen für den Kühl- und Tiefkühlbereich zu entwickeln, die je nach Situation den Energieverlust an solchen Temperaturgrenzen minimieren.“
Isolierte Pendeltür
Gezielt für Tiefkühlbereiche wurde die isolierte Pendeltür von Stricker entwickelt. Diese wird hauptsächlich in Kühlzellen als Ergänzung zu offen stehenden Kühlzellentüren eingesetzt. Ein besonders schnellgängiger Schließmechanismus hält die Öffnungszeit beim Durchgehen so kurz wie möglich und verhindert damit das Entweichen von Kaltluft.
Schiebevorhang
Schnelllauftore sind derzeit der Standard zur Abtrennung von Hallen- und Funktionsbereichen. Als Alternative hat Stricker jetzt einen Schiebevorhang entwickelt. „Der robuste Vorhang reduziert die Kosten für die Reparatur und Instandsetzung, wie sie durch Anfahrschäden bei Schnelllauftoren immer wieder vorkommen“, erläutert Carsten Roszak. Für eine besonders gute Isolierung sorgen zwei gegenläufige Vorhänge. Ein weiterer Vorteil: Der im Lebensmittelbereich oft am Boden vorhandene Wasserfilm wird vom Schiebevorhang nicht aufgenommen, offene Lebensmittel bleiben so hygienisch geschützt. Auch im Bereich Sicherheit kann das neue Produkt punkten: „Im Gegensatz zum Schnelllauftor muss der Schiebevorhang nicht beheizt werden, es fallen somit weniger Wasserkondensat und Eisbildung an“, erklärt Roszak.
Antibakterielle Streifenvorhänge und Pendeltüren
Mit dem neuartigen antibakteriellen Weich-PVC BAC-Stop hat Stricker exklusiv Streifenvorhänge und Pendeltüren entwickelt. „Bei der Berührung beim Durchgang werden 99,9 Prozent der Bakterien in der Handinnenfläche abgetötet. Diese Innovation eignet sich daher besonders für die Fleisch- oder Milchbranche sowie für andere Lebensmittelhersteller“, sagt Carsten Roszak.
Geschäftsbereichsleiter Torsysteme:
Carsten Roszak
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