Firmengeschichte

Stricker von gestern bis heute

Wir sind stolz auf unsere Tradition und unsere regionalen Wurzeln. Hinter jedem Erfolg der vergangenen über 80 Jahre stecken kleine persönliche Geschichten, an die wir immer wieder gerne zurückdenken. Einerseits als Ansporn für die Zukunft. Andererseits als Erinnerung daran, wie wichtig Bodenständigkeit und das Auge für die kleinen Dinge sind.

2012

Gemeinsam mit regionalen Partnern gründen wir die innovative Beschaffungsplattform hier-krieg-ich-alles.de mit über 150.000 Produkten, individuellem Service und persönlicher Beratung. Zahlreiche Produkte aus unserem Portfolio der Arbeitswelt + Industrietechnik sind Teil des Sortiments.

2011

Aus der Gummi-Stricker GmbH wird die Stricker GmbH & Co. KG. Mit dieser Änderung tragen wir den Unternehmensentwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung. Der Firmenzusatz „Gummi“ hatte in den letzten Jahren für die Bereiche Torsysteme und Arbeitswelt keine Bedeutung mehr. Gleichzeitig soll der neue Firmenname das Herstellerimage des Unternehmens unterstreichen. Auch das Corporate Design und die Werbung des Unternehmens werden in diesem Zusammenhang modernisiert. Zur Mitte des Jahres scheidet Joachim Stricker als Geschäftsführer aus dem Unternehmen aus und ist seitdem als Gesellschafter beratend für die Firma tätig.

2009

Die Erweiterung der Tortechnik-Produktion macht den Bau einer neuen Produktionshalle erforderlich. Auf dem Erweiterungsgrundstück an der Rudolf-Diesel-Straße entsteht eine Halle mit 3.200 m², die ab sofort eine wirtschaftliche Fertigung, auch für Großprojekte, ermöglicht.

2008

Wolfgang Stricker tritt als Geschäftsführer und Gesellschafter in das Unternehmen ein und führt das Unternehmen bis 2011 gemeinsam mit seinem Vater Joachim Stricker.

2007

Die Option ein Nachbargrundstück einschließlich Immobilien zu erwerben, nutzt Gummi-Stricker für einen weiteren Ausbau der Räumlichkeiten. Es entstehen moderne Arbeitsplätze für die Konfektionierung und den Zuschnitt von Gummiförderbändern. Die freien Flächen werden zur Lagerung von Förderbändern genutzt.

1994

Als eine der ersten Firmen der Branche führt Gummi-Stricker ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 ein. Für das Unternehmen ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung Prozess- und Qualitätsoptimierung.

1992

Am Schiffahrter-Damm wird ein weiteres zweigeschossiges Produktionsgebäude errichtet, um die für die Produktion der Schwimmbadabdeckungen und Landmaschinenfolien notwendigen Flächen zu schaffen.

1978

Um den Bedarf an Produkten aus dem Technischen Sortiment im Oldenburger Raum zu decken, eröffnet Gummi-Stricker 1978 die erste Filiale in der Oldenburger Wehdestraße 18.

1970

Die Unternehmensentwicklung verläuft weiterhin ausgesprochen erfolgreich, so dass auf dem Grundstück an der Kleimannbrücke ein neues Verwaltungsgebäude mit modernen Büro- und Sozialräumen errichtet wird.

1968

Joachim Stricker beendet seine "Ausbildung bei Stricker" und übernimmt die Geschäftsführung des Unternehmens.

1962

Das Wachstum des Unternehmens macht eine Vergrößerung der Räumlichkeiten notwendig. Auf dem Grundstück an der Kleimannbrücke 4 baut Stricker daher ein Fertigungsgebäude mit 1.000 m². Damit steht nun auch für die Weiterentwicklung des neuen Geschäftsbereichs Gummitechnologie ausreichend Fläche zur Verfügung. Zum Beispiel für größere Vulkanisationspressen, die den Ausbau der Förderbandabteilung entscheidend voranbringen.

1960

Gummi-Stricker beginnt mit der Fertigung von Ersatzgummiplatten für Pendeltüren. Damit wird der Grundstein für den Geschäftsbereich Torsysteme gelegt, dessen Angebotspalette in den folgenden Jahren schrittweise erweitert wird. Auch die Entwicklung eigener Torsysteme gehört schon bald zu den Leistungen des Unternehmens.

1951

Nach dem Krieg und der Rückkehr von Paul H. Stricker aus der Kriegsgefangenschaft, wird die Firma 1946 in eine GmbH umgewandelt und trägt ab 1949 den Namen Gummi-Stricker. Das Unternehmen entwickelt sich so positiv, dass 1951 neue, größere und attraktivere Räume am Alten Steinweg 21 bezogen werden.

1932

Trotz schwieriger wirtschaftlicher Zeiten gründet Paul H. Stricker am 02.11.1932 die Paul H. Stricker OHG, die sich schon bald als erfolgreiches Handelsunternehmen für Waren des Technischen Handels etablieren kann. Der erste Unternehmenssitz befindet sich in der Rosenstraße 8 in Münster. Von hier aus werden unter anderem technische Hart- und Weichgummiwaren sowie Treibriemen vertrieben, die auch heute noch im Sortiment des Unternehmens zu finden sind.

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